FC Wiesharde Handewitt / Jarplund-Weding e.V.
FC Wiesharde Handewitt / Jarplund-Weding e.V.

Scandinavianpark-Cup 2016

(ki) Autsch, da war ein Bein im Weg – und der Ball schon weggesprungen. Beim traditionellen Scandinavianpark-Cup des FC Wiesharde kullerten auch mal Tränen, wesentlich häufiger waren aber freudestrahlende Kindergesichter. 67 Mannschaften mit rund 700 Teilnehmern gingen am Wochenende hinter der Handewitter Wikinghalle nur einer Devise nach: „Spaß am Fußball“.

Die größten Sorgenfalten gab es am Freitag beim Aufbau. Der Himmel hatte seine Schleusen geöffnet, knöcheltief standen die ehrenamtlichen Helfer im Wasser. Eine Pfütze zwischen Fotografen-Zelt und Grillstand bekundete noch tags darauf die nassen Strapazen. „Da war eher an Bootsfahren zu denken als an Fußball“, berichtete Dirk Stüwe, Vorsitzender des FC-Fördervereins.

Er durfte schmunzeln, denn das Wochenende brachte optimales Fußball-Wetter: Kein Regen, keine Hitze und kein Wind! Besonders ruhig war der Auftakt am Samstagvormittag. Nur sieben Mannschaften der F-Jugend wirbelten auf zwei Plätzen. Dagegen waren am Nachmittag gleich 16 E-Jugend-Teams auf vier Feldern im Einsatz. Besonders munter war man beim ETSV Weiche, wo es nach Regionalliga klang. „Hinein, hinein den Ball“, schrien die Auswechselspieler. Und: „Eisenbahner, hey, hey!“ Für das Treppchen reichte es dennoch nicht.

Bei den Siegehrungen durften sich alle Aktiven als Sieger fühlen. Die jungen Kicker staubten Süßigkeiten, Fußbälle und Getränkeflaschen ab. Kleine Pokale für alle Spieler gab es nur bei der G-Jugend. „Die Kleinen freuen sich noch riesig“, erklärte Dirk Stüwe. „Alle anderen sind schon zum dritten oder vierten Mal dabei und können etwas Praktisches besser gebrauchen.“ Etwas enttäuscht waren die jungen Kicker: „Mr. Scandi“, das Maskottchen des Namenspatrons, ließ sich nicht blicken. Dafür löste der Truck der Team AG manch staunende Gesichter aus. Das große, schwarze Fahrzeug diente als Organisationsplattform. FC-Fußballobmann Ralf Schneck fungierte als der Herr am Mikro.

Den Schiedsrichter-Job übernahmen diesmal Spieler aus der A- und B-Jugend. Nur bei der D-Jugend kamen geprüfte Referees zum Einsatz. Insgesamt ging das Turnier ohne negative Zwischenfälle über die Bühne – wenn man von den drei Mannschaften absieht, die einfach nicht erschienen waren. „Fünf Prozent Schwund sind leider immer dabei“, stellte FC-Vorsitzender Frank Siedenbiedel fest.

Bürgervorsteher Bruno Lorenzen war erstmals Zaungast bei diesem Jugend-Event. „Es macht viel Spaß zu sehen, mit welchem Engagement alle dabei sind“, sagte er. „Beindruckend auch, wo die Gegner herkommen.“ Der PSV Neumünster war beteiligt, ebenso Vinding SF aus der Nähe von Vejle und viele Nordfriesen. Und die SG LGV Obere Arlau löste Rätselraten aus. Der exotische Farbtupfer? Nein, denn unter dieser Firmierung starteten die Nachwuchskicker aus Löwenstedt, Viöl und Goldebek.

Das letzte Finale wurde am frühen Sonntagabend angepfiffen. Die D-Jugend der FSG Ostseeküste übte viel Druck auf die Schafflunder Abwehr aus und gewann souverän mit 3:0. Paul Meiburg glückte gar ein Hattrick. Als der letzte Jubel ertönte, lief bereits der Abbau. Ohne großen Zeitdruck. „Deutschland spielt ja nicht!“, war zu hören.

Hier finden Sie uns:

Sportanlage Handewitt

24983 Handewitt,

Alter Kirchenweg 38

 

Schul- und Sportzentrum

 

-hinter der Wikinghalle-

Sportanlage Jarplund

24976 Handewitt - Ortsteil Jarplund

Am Sportplatz

 

-gegenüber der Schaulandhalle-

Besucher seit 17.Januar 2011

 

Die ersten 100.000 im April 2012 erfasst,

die zweiten 100.000 im Mai 2013,

die dritten 100.000 im März 2014,

die vierten 100.000 im Januar 2015,

die halbe Million im November 2015,

600000 im August 2016,

700000 im Juni 2017

..... und es geht bei null los.

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